Wirtschaft Kosovas

Wirtschaft im Kosov@
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Während der ganzen Zeit, auch als Kosov@ eine begrenzte Unabhängigkeit genoß, diente das Gediet als Kolonie Serbiens und des ehemaligen jugoslawischen Bundesstaates.Kosov@ ist bekanntlich reich an Bodenschätzen. Es ist reich an Erzvorkommen an Blei,Zink,Silber,Gold,
Nickel, Magnesium  Bauxit, Pyrit, Kobalt, Chrom usw. Es  wird vernutet, daß sich dort auch
strategische  Erze  befinden. Im Gebiet von Kosov@ war die erste Bleigrube  Europas,  die Grube von Trepca.
Gleichzeitik ist Kosov@ reich an Brennstoffen.Dort befindet sich 60% der Vorkommen an Braunstein-und Steinkohle des ehemaligen Jugoslawien.Wegen seines wirtschaftlichen Potentials war Kosov@ immer Ziel kolonialer Ausbeutung.Angesichts dieser Bodenschätze errichteten  Serbien  und  der  ehemalige  Bundesstaat  Jugoslawien  dort  schwere  Indu-strieanlagen wie Bergwerke,Hüttenwerke und Wärmekraftwerke.Von diesen Anlagen profitierte Serbien und ganz Jugoslawien, doch am wenigsten von allen profitierten davon Kosov@ selbst.Trotz der vielen Reichtümer bleibt Kosov@ das unterentwickelste Gebiet Jugoslawiens und Europas mit bedrückender Arbeitslosigkeit und mit einem sehr niedrigen Lebensstandard.
Auch im landwirtschaftlichen Sektor war Kosov@ relativ weit entwickelt. Die geographische
Struktur,fruchtbarer Boden und ein Gemässigtes Klima bieten Möglichkeiten zur Entwicklung von Ackerbau und Viehzucht. Kosov@ produziert Weizen,Mais,Kartoffeln und andere Gemüse.Früchte,einschließlich spezielle Traubensorten.Die Weine des Amselfelds sind  ein Begriff. Es produzierte 70% des Eigenbedarfs an Lebensmittel.
Demokratisierung Kosov@s. Das touristische Potential basiert auf Naturschönheiten, kultu-rellen  und  historischen  Sehenswürdigkeiten von  neolithischer  bis in die  Neuzeit, s eltene Handwerke, Mineralquellen und Bäder, Skiegebiten und reichen, vielfältigen Fauna mit ein-igen Exemplaren von hohem Trophäenwert.
Die Zerschtörung der Wirtschaft Kosov@s
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In ökonomischer Hinsicht war Kosov@ eine der unterentwickelsten Regionen Ex- Jugoslawiens.
Währwnd des Zeitraums, in dem Kosov@ föderale Subjektivität genoß, entstand in Kosov@ ein beträchtliches Wirtschaftswachstum, indem von einer extensiven Agrarwirtschaft zu einer
extensiven  Industriewirtschaft  gewechselt wurde. Volumen industrieller  Produktion  wuchs um das dreienhalbfache, was, in Prozenten ausgedrückt, 56% des schnellen Wachstums im Vergleich zum Durchschnitt der jugoslawischen Wirtschaft ausmachete.
Die Dynamik des Produktionswachstums war zweimal höher als die Dynamik der Natalitäts-rate,was eine spürbare Erhöhung des Lebensstandards der Bevölkerung zur Folge hatte.
Das Wachstum der Wirtschaft Kosov@s nahm im Anschluß an die Besetzung Kosov@s durch Serbien im Jahr 1989 ein Ende. Albanische Ökonomen schätzten, daß Serbien mit den Maßnahmen, die es in Kosov@ ergriff in den letzten fünf Jahren fast die gesamte Wirtschaft gebracht hat. Indem Kosov@ Subjektivität abgeschafft, Notstandmassnahmen über die wirtschaftlichen und sozialen Institution verhängt und Kosov@s finazielle und wirtschaftliche Großbetriebe in serbische integriert wurde,hat das serbische Regime Kosov@
in eine typische Kolonie verwandelt, und siene Wirtschaft steht vor dem völligen Zusammenbruch.Exakte Analysen zu diesem Problem gibt es keine, weil die albanischen Ökonomen auf die Straße gesetzt wurden. Die Institutionen, die diese Art Daten liefern könnten, wie statistische Institutionen, Sozialdienste für Rechnungswesen und andere Finanz-institutionen sind unter völliger serbischer Kontrolle.